Unterstützende Therapieformen

 

Die folgenden Therapieformen können in Kombination, oder auch allein eingesetzt werden.

 

Blutegel

 

Kleine Helfer mit großer Wirkung

 

Immer grösserer Beliebtheit erfreut sich derzeit die Blutgegeltherapie, und das hat einen guten Grund: Im Speichel der kleinen Blutsauger finden sich viele hilfreiche Wirkstoffe. Sie wirken entzündungshemmend, entgiftend, schmerzstillend und gefäßerweiternd.

Am meisten erforscht wurden aus den über 20 Substanzen, Hirudin und Eglin.

Eglin wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend, Hirudin hemmt die Blutgerinnung und wirkt

gefässkrampflösend. Damit nicht genug fördert es die Bildung und Aktivität der weissen Blutkörperchen (Leukozyten), die wichtig für die Immunabwehr sind.

Damit erklärt sich schnell dass die Blutegeltherapie bei vielen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt wird.

 

Bewährt hat sie sich u.a. bei Venenerkrankungen (z.B. Krampfadern) und Herz-Kreislauferkrankungen so wie bei Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis, Rheuma...) oder chronischen Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden.

 

 

Kinesiologie


Kinesiologie ist eine sehr wirksame Methode Blockaden und Stressreaktionen abzubauen, die eigenen Potenziale zu fördern und damit die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit, eben die Lebensqualität zu steigern.

Über den sog, Muskeltest wird der Körper befragt was ihn belastet, was Blockaden hervorruft oder wann bzw durch welches Ereignis sie entstanden sind.

Der Muskeltest funktioniert sehr effektiv, da alle gemachten Erfahrungen im Zellgedächtnis und Nervensystem gespeichert sind.

 

In meiner Praxis setze ich die Kinesiologie ein, um Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen, aber auch um Medikamente und Ursachen gesundheitlicher Probleme auszutesten.

 

 

Dieser Abschnitt befindet sich derzeit in Bearbeitung.

Nosodentherapie

Die Nosodentherapie ist eine Mischform des Impfens und der Homöopathie.

Das Impfprinzip wurde bereits von Dr. E. Jenner 1796 eingeführt, die Homöopathie geht bekanntermaßen auf den deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) zurück.

Der Arzt Dr. W. Lux wandelte 1820 das Impfprinzip in das homöopathische Impfprinzip um, in dem er Blut und Ausscheidungsprodukte (Kot, Urin, Speichel, Schweiß) kranker Tiere homöopathisch aufbereitete, mit dem Ziel eine Immunität hervorzurufen und sogar heilen zu können.

Der Begriff Nosode heißt frei übersetzt Krankheit und wurde von dem Amerikaner C. Hering 1830 eingeführt.

Man unterscheidet vier Sorten von Nosoden:

  1. Bakterielle Nosoden
  2. Virale Nosoden
  3. Kombinationspräparate
  4. Nosoden aus krankhaft veränderten Organen oder Geweben
  5. Autonosoden, bei der alle patienteneigene Körperflüssigkeiten aber auch Haarbälge, Schuppen, sowie abgeschabte Hautpartikel aufbereitet werden.    

 

Durch die besondere Aufbereitung (Sterilisation und Homöopathisierung), ist eine Infektion unmöglich.

 

Die außerordentliche Wirksamkeit besonders bei chronischen Erkrankungen, ist zweifelsfrei bewiesen. Auch der sog. Placeboeffekt lässt sich widerlegen, da auch beim Tier sehr gute Erfolge erzielt werden.

 

Einsatzgebiete der Nosodentherapie sind:

 

- Bakterielle Infektionen

- Virale Infektionen

- Haarausfall

- Darmerkrankungen

- Leber-/Galleerkrankungen

- Nieren- und Blasenerkrankungen

- Prostataerkrankungen

- Stoffwechselerkrankungen

- Therapieschäden durch Antibiotika und    Chemotherapeutika

- Zahn- und Kiefererkrankungen

 

u.v.m.

 

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